Helene Fischer in Ferropolis

ferropolisMittlerweile ist Helene Fischer aus dem deutschen Schlageralltag nicht mehr wegzudenken.  Die fast 29-jährige Powerfrau ist nicht nur in zahlreichen Fernsehauftritten zu sehen, sondern auch in Konzerten und in ihrer Sommertour auf Freilichtbühnen unterwegs.

 

Für uns sollte der große Termin am 09.06.2013 in Gräfenhainichen sein. Veranstaltungsort ist dort die Stadt aus Eisen, Ferropolis, eigentlich ein weltweit einzigartiges Freiluftmuseum, welches an den Braunkohletagebau Mitteldeutschlands erinnert. Auf einer Halbinsel im Gremminer See bilden fünf ehemalige Braunkohlebagger, insgesamt 7.000 Tonnen Stahl, ein begehbares Industriemuseum. Gleichzeitig bilden diese Bagger eine einmalige Kulisse für dort stattfindende Veranstaltungen.
Leider fiel dieser Termin im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser und dem Hochwasser in Mitteldeutschland zum Opfer. Die Veranstalter sagten diesen Termin ab, in Anbetracht der äußerst angespannten Lage in der gesamten Umgebung von Ferropolis die einzig richtige Entscheidung.

Doch schon zwei Wochen später, am 22.06.2013 wurde das Konzert nachgeholt. Etwa 12.000 Zuschauer fanden sich in Ferropolis ein, darunter 500 Feuerwehrleute und Angehörige anderer Hilforganisationen, die als Dank für ihren Einsatz bei der Hochwasserbekämpfung dieses Konzert kostenlos besuchen durften.

Als Vorgruppe von Helene Fischer trat die Gruppe Santiano auf, im Musikgeschäft eine auch nicht unbekannte Flensburger Gruppe, die  Volkslieder, Schlager, Irish Folk und Seemannslieder mischt. Aber Helene Fischer, die sich selbst auch gern einmal einfach nur als ‚Fischerin‘ bezeichnet, ließ nicht lange auf sich warten. Vom Himmel auf die Bühne herabschwebend begann ein Konzert, wie wir es von ihr gewohnt sind: Farbenfroh, voller Power und Dynamik und mit der für sie typischen Musik.

Viel zu schnell waren die reichlich zwei Stunden vorbei. Überwältigt von den vielen Eindrücken merkten wir gar nicht, wie die Zeit verflogen war.

Ein paar dieser Eindrücke wollen wir mit unseren Bildern weitergeben. Dazu am besten eine Helene-Fischer-CD in den Player einlegen, etwas lauter drehen und so tun, als ob man selbst dabei war.

Aber auch ohne eine Veranstaltung lohnt sich ein Besuch in Ferropolis, der Stadt aus Eisen. Auf der Homepage sind alle notwendigen Informationen nachzulesen.
Aber gleich ein Tip vorweg: Bei Großveranstaltungen oder eben Konzerten ist ein Besuch der Ausstellung aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Dieser Beitrag wurde unter Musik abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.