Neubeginn

Nachdem wir im Herbst den Garten beräumt hatten, konnten wir uns im Winter von den Strapazen ausruhen. Langsam kam wieder Beweglichkeit ins Kreuz, die Finger gehorchten wieder, die Blasen an den Händen verschwanden und die wund gelaufenen Füße heilten auch wieder ab.
Im Frühjahr 2000 fingen wir dann mit den eigentlichen Gartenarbeiten an. Fest stand, daß der größte Teil als Rasen erhalten bleibt. Blümchen sollten Herz und Auge erfreuen und die Arbeit sollte keineswegs die Überhand gewinnen. Das gelang uns prima! Kaum einer wollte uns glauben, daß man mit etwa einer Stunde täglicher Arbeit alles in Schuß halten kann.

Wie es erblühte, wo wir uns ausruhen konnten, seht ihr auf den folgenden Bildern. Auch wenn diese nicht alle vom Jahr 2000 sind, zeigen sie doch deutlich, wie es heute aussieht. Mal blüht es da, mal an einer anderen Stelle, in den Kübeln sind auch nicht immer die gleichen Pflanzen. Was uns viel wichtiger war, daß nie wieder so ein Unland entsteht.

Mit ein klein wenig gutem Willen sieht man doch einen Unterschied, oder nicht?